Dienstag, 07. September 2010
Die dritte Niederlage.. PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Micha Rindlisbacher   
Montag, 01. März 2010 um 21:46 Uhr

Über dieses Spiel konnte man nicht Glücklich sein. Zu viele Fahlpässe, zu wenig genützte Chancen. Die Leistung, die man am Freitag sah, konnte nicht Überbotten werden. Wohl eher unterboten. Zudem holte man viel zu viele Strafen, und diese richteten das Spiel gegen den SCL. Der EHCO gewinnt verdient mit 3:2 gegen den SC Langenthal.

Das Spiel startete sehr bitter für den SCL. Nach nur 1:59 konnte David Meier nach einem Fehler von Eichmann der EHCO die Führung erzielen. Eichmann hatte zuvor einen Abpraller und versuchte erfolglos den Puck weg zu befördern. Nach dieser Aktion war Meier eher am Puck und erzielte das Tor. Davon liess sich der SCL aber nicht abschrecken. Die Langenthaler spielten weiterhin gut. Während dieser heiklen Phase für den SCL, holte Phillipp Schefer noch gerade eine Strafe. Die Situation spitzte sich weiter zu. Den Rest des Drittels wurde mit Strafen geprägt. Der SCL hatte im zweiten Drittel viel Arbeit vor sich.

Der SCL schaffte nach 39 Sekunden im zweiten Drittel den Ausgleich! Stefan Tschannen konnte den Puck mit einem Hammer Schuss ins Tor befördern. Dabei erhielt er einen Pass von Eric Himelfarb. Der SCL war wieder da. Der SCL zeigte heute wieder eine gute Leistung. In der 30. Minute, kam Haldiman von der Strafe zurück, und konnte gleich gegen das Langenthaler Tor laufen. Dieser traf das Tor jedoch nicht. Brent Kelly konnte nach einem guten Pass die Führung erzielen. In der 11. Minute schoss Mathias Brägger für den EHCO einen Shorthander. Der SCL war unter dem Druck der Oltner eingebrochen. Doch damit war der SCL nicht zu frieden. Man stellte sich weiterhin vor die Oltner und machte Chancen. Doch leider zu viele ungenützte Chancen. Man konnte bereits ein erstes Fazit ziehen. Der SCL hatte zu viele ungenützte Chancen, sowie zu viele Strafen. Wenn das nicht bessern würde, musste man schwarz sehen. Das Dritel konnte der SCL nicht mehr rumreissen, ob dies beim Spielstand geschehen würde, hoffte man sehr.

Während des dritten Drittels konnte sich der SCL nicht durchsetzen. In der 48. Minute wurde Gurtner unglücklich gefoult worden. Egal was der SCL machte, er konnte es nicht zu Ende bringen. Wenn man die Leistung vom Freitag verglich, musste man eingestehen, dass dieser Match spielerisch absolut schwach war. Und der SCL lernte nicht aus den Fehlern, und machte weiterhin unnötige Strafen. Und weiterhin musste man vom SCL enttäust sein. Fehlpässe, zu wenig Schüsse und vieles mehr führten dazu, dass sich der SCL überhaupt nicht durchspielen konnte. Auch das man Eichmann aus dem Tor nahm. Brachte “fast“ nichts mehr. 13 Sekunden vor Schluss traf Eric Himelfarb noch zum 2:3. Drei Sekunden vor Schluss lancierten die Langenthaler noch eine Schlägerei. An etwa drei Standorten wurde einender die Wut nochmal richtig abgelassen. Die vielen Strafen, nur noch Formsache. Danach hatte man kleinere Probleme mit der Anzeigetafel. Dabei wurden für die restlichen 5 Sekunden fast 5 Minuten gebraucht.  Das Bully sollte nun noch entscheiden. Dieses wurde aber nicht ausgenützt. Bei diesem Spiel musste man sagen, dass Olten mehr oder weniger verdient gewonnen hatte. Wenn der SCL die Serie noch kehren wollte, musste man eine ganz andere Lesitung sehen. Der SCL verliert vor 3456 Zuschauern mit 3:2.

Bedenken:

Die Fansituation während des Spiels. Die Oltner sangen ein weiteres Mal: „Heimspiel im Schoren“. Denn auf Langenthaler Seite hörte man leider zu wenig, für ein solches Playoff Derby. Dass an einem Heimspiel die eigenen Fans wichtig sind, hatten bisher alle Interview Partner bestätigt. Durch das kann man sagen, Fans des SC Langenthal, wir stehen zusammen hinter unserem Klub. Und jeglicher Fangesang wird von den Spielern geschätzt.

Telegramm: Krank: Riccardo Rigamonti; Verletzt: Andrea Wegmüller, Marco Kummer, Daniel Aegerter, Gian Andrea Randegger, Michael Fäh, Simon Fischer; 1 Liga: Benjamin Hohlbaum, Patric Buri, Marco Blaser; 22:12 Pfosten Eric Himelfarb; Zuschauer: 3456; 58:13 Timeout SCL + Eichmann Raus; Best Player: Patrick Gurtner

 

 

 

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